kleiner Ordnungshelfer für Handtaschen | small organizer for handbags

Aus insgesamt 25, 5x5cm großen, Granny Squares ist dieser kleine Ordungshelfer entstanden.

Bei der Wolle habe mich dieses mal für die Violena von Schachenmayr, in den Farben curry 1624, altrosa 1657, grau 1616 und schwarz 1614 entschieden. Sie besteht aus 50% Baumwolle und 50% Modal und ist damit schön leicht.

Insgesamt misst die Tasche in der Breite 16cm, in der Höhe 13cm und in der Tiefe 6cm. Genügend Platz also, um einiges gut zu verstauen zu können.

Ich hatte zunächst überlegt einen Reißverschluss einzunähen, habe mich dann aber doch dagegen entschieden und mich nur für Druckknöpfe entschieden. Um das Gesamtbild abzurunden, habe ich Knöpfe in schwarz mit 10mm Durchmesser gewählt.


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This small organizer is made out of 25 small Granny Squares in the size 5x5cm (about 2x2").

For this project I used the Violena yarn from Schachenmayr, in the colors 1624, 1657, 1616 and 1614. The yarn is made of 50% Cotton and 50% Modal.

Bag Size: width 16cm (about 6,2"), height 13cm (about 5,1"), depth 6 cm (2,3")

First I thought about sew in a zipper, but at the end I decided to sew in two black snaps.










Ein kleiner Gruß von Herzen

Nun habe ich mich auch mal mit dem Thema Watercoloring beschäftigt und versucht ein wenig rumzuklecksen. Gerade für Silhouettenstempel ist es immer etwas schwierig den geeigneten Hintergrund zu finden. Und dafür ist Watercoloring wie ich finde genau das Richtige.

Der Stempel ist von Lavinia Stamps und nennt sich Moon Fairy. Von wem der Grußstempel ist weiß ich leider nicht mehr. Er ist schon lange in meinem Besitz, kam aber bisher nicht zum Einsatz. Zum Colorieren habe ich das Set von Simply Art, dass sehr 36 sehr schöne Farben enthält, verwendet. Und weil es ein kleiner Gruß sein soll, ist die Karte auch nur 10x10cm groß.


Virus-Stola | Virus Shawl

Anfang des Jahres bin ich über das Youtube Video von Bella Coco gestolpert. Sie hat dort einen wunderschönen Virus-Shawl gehäkelt, den ich natürlich ich natürlich auch unbedingt ausprobieren wollte.

Als Garn habe ich mich für das Verlaufsgarn Bombay von katia entschieden. Bombay besteht aus 100% mercerisierter Baumwolle und lässt sich sehr gut verarbeiten. Gehäkelt habe ich mit einer Nadel der Stärke 2,5mm. Das Muster wirkt auf den ersten Blick etwas kompliziert, wenn man den Anfang gemeistert hat, geht der Rest aber von ganz alleine.

Wie groß man die Stola macht, ist jedem selbst überlassen. Ich habe für mich eine etwas größere Variante entschieden, sodass ich mich gut einwickeln kann. Aber das ist natürlich alles Geschmackssache.


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At the beginning of the year I watched Bella Coco's Youtube video. She made a beautiful Virus-Shawl, which I wanted to try out.

I used the Bombay yarn by katia; it's a 100% mercerized cotton yarn. For crocheting I used a 2,5mm hook. The pattern looks a bit complicated at the beginning, but as soon as you did the beginning part, it will become very easy and fast to finish it.

You can choose whatever size you want. I decided to make a bigger one.





interaktive Motivationskarte | interactive motivation card

Für diese Slider-Karte habe ich den Slider-Mechanismus von darlene verdoppelt und zusätzlich gut verpackt, sodass man das Innenleben nicht sieht. War etwas friemelig die verschiedenen Positionen der Ausziehlaschen einzuarbeiten.

"Get at it, Attack it, Make it happen, You got it" stammt allerdings nicht aus meiner Feder, sondern von meinem Lieblings-Twitch-Streamer/Youtuber Boneclinks. Diese Sliderkarte habe ich für ihn gemacht. Hoffe, dass sie ihm gefällt.

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For this slider card i doubled the slider mechanism (by darlene) and covered up everything. So that the inside cannot be seen. It was kinda hard to figure out where to cut out the slits for the tabs.

'Get at it, Attack it, Make it happen, You got it' are phrases that my favorite Twitch streamer/Youtuber Boneclinks is using if something happens not the way he wanted it to be. Actually i made this slider card for him. I hope he likes the card.




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Unboxing :)

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gehäkelte Decke

Die letzten Monate habe ich mal mehr mal weniger am Geburtstagsgeschenk für meine Mama gearbeitet. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, dass es unbedingt eine gehäkelte Decke sein soll. Dass es so lange dauern würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Klar kalkuliert man ein, dass mal was dazwischen kommen kann oder eine kleine Unlust-Attacke hallo sagt; mit der Decke bin ich jetzt allerdings doch erst kurz vor knapp fertig geworden. Uff - geschafft.




Das Muster ist wellenartig. Im Internet findet man das Muster bezeichnet als zig-zag oder rickrack. Die Anleitung für meine Decke, die sich Rugged Ripples nennt, habe ich hier gefunden. Bei dieser Technik wird beim Farbwechsel nur in die hintere Schlaufe der Masche gehäkelt. Dabei entsteht wie ein kleiner Absatz - oder man könnte auch sagen, dass es wie ein Schuppenansatz aussieht.




Für meine Decke habe ich wieder Catania Grande von Schachenmayr benutzt. Das Gesamtgewicht ist nah an der Grenze. Aber da es sich um eine Decke für eine einzelne Person handelt, ist das noch im Rahmen. Wer eine größere Decke häkelt, der sollte ein leichteres Garn auswählen.

Für den Rand musste ich etwas improvisieren. Ohne Umrandung würde sich die Decke aufgrund des Gewichts unschön verziehen. Einige Runden feste Maschen oder halbe Stäbchen erfüllen da ihren Zweck.



Größe der Decke inkl. Rand: 110 x 200 cm
Garn: Schachenmayr Catania Grande in terracotta, apfelgrün, natur

Beuteltasche gehäkelt aus Granny Squares

Diese und letzte Woche habe ich an diesem schicken Täschchen gearbeitet. Einfach und durchaus auch für Anfänger machbar. Nur das Vernähen hat mich wieder einiges an Zeit gekostet. Und meine Lieblingsbeschäftigung ist das wahrlich nicht.

Die Anleitung zu der Tasche habe ich bei Youtube entdeckt. Und die findet ihr hier. Man soll sich ja nicht mit fremden Federn schmücken.

Die Größe der Tasche variiert - je nachdem welches Garn, welches Granny Square und wie viele Runden man wählt. Für meine Tasche habe ich meine Lieblingswolle benutzt; die Catania Grande von Schachenmayr.

Für den Boden wurde bei diesem Model ein Quadrat aus vier Grannys gewählt, was einen schönen weiten Boden ergibt; eben so wie bei einer Beuteltasche.

Die Henkel hätte man natürlich auch einfarbig häkeln können, aber die Streifen passen doch für mich viel besser.

Ich habe schon das nächste Taschenprojekt im Kopf. Dafür werde ich dann aber die normale Catania benutzen, einfach weil da die Farbauswahl größer ist und weil meine nächste Tasche nicht so groß werden soll. Evtl. werde ich auch ein anderes Granny wählen, da ich beim zusammennähen gemerkt habe, dass es einfacher wäre, wenn man an den Ecken eine geschlossene Fläche hat. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

Zum Schluss möchte ich mich noch bei moneswolleparadies bedanken, für die schöne Farbauswahl, die mir empfohlen wurde. Ich komme bestimmt bald wieder.





Frohes Osterfest

Ich habe schon eine ganze Weile ein Stempelset von Stampin Up auf meinem Tisch liegen, das ich ausprobieren wollte, aber nicht so richtig wusste wie. Es nennt sich Work of Art. Den dicken Pinselstrich in dem Set habe ich benutzt um die farbigen Streifen zu machen. Ideal für ein Osterei.

Ich wünsche euch allen ein schönes Osterfest.



einfach nur "hello"

Ja so langsam spüre ich wieder die Kreativität. Hier habe ich wieder meine Distress-Stempelkissen und Aquarellpapier ausgepackt. Die Farben sind wirklich schön geworden. Für die weißen Punkte habe ich eine von meinen unzähligen Stencil-Schablonen hergenommen und habe mit Versamark über die Löcher getupft. Dann noch flink ein bisschen weißes Embossingpulver und fertig war die Karte.






Schmetterlinge

Für diese Karte habe ich mich mal an Distress Stempelkissen, Wasser und Aquarellpapier gewagt. War einfacher als ich gedacht habe. Die Karte ist sehr einfach und schlicht gehalten.




Häkeln trifft Handy

Auch schon vor meinem Urlaub entstanden ist meine neue Handyhülle.

Ohne Vorlage einfach drauf los gehäkelt. Für das kleine Häkelblümchen brauchte ich dann aber doch eine Anleitung, die ich mal in irgendeiner Frauenzeitschrift gefunden und mir ausgeschnitten hatte.

Gerade für ein kleines Projekt wie dieses, eignen sich am besten Wollreste. Hier habe ich einen Rest Wolle mit Farbverlauf genutzt, den ich in den letzten zwei Jahren immer schon von einer Seite auf die andere geschoben habe.

Mein Handy hats jetzt im Herbst/Winter auf jeden Fall schön kuschelig warm.





Gehäkeltes für meinen Terminplaner

Schon eine Weile habe ich nach einer Lösung für meine Stifte gesucht, die ich in meinem Terminplaner benutze. So richtig gefallen hat mir nichts. Deshalb ist in den letzten Tagen dieser Stiftehalter entstanden. Er ist einfach über den Frontdeckel gezogen und kann auch wieder schnell abgezogen werden.


Marienkäferkarte

Seit ein paar Tagen bin ich zurück aus dem Urlaub. Vor dem Abflug war es doch etwas hektisch und ich habe es nicht mehr geschafft, die neueste Geburtstagskarte zu zeigen.

Vor einiger Zeit habe ich eine Cricut Explore bekommen. Auch wenn ich schon eine Cameo habe, wollte ich nicht auf meine vielen Cricut Cartridges verzichten. Mit der Expression war ich nicht immer zufrieden mit dem Schneideergebnis. Feines und Filigranes kam da schon mal etwas zerrupft aus dem Ausgabeschacht.

Nach dieser Karte bin ich begeistert von der Explore. Hat alles einfach und vor allem sauber funktioniert. So habe ich das gerne. Den Holzhintergrund habe ich gestempelt. Es hat eine Weile gedauert, bis ich den schön hinbekommen habe.


Haushaltsbuch-Station

Heute zeige ich euch mein neustes Graupappe-Werk.

Jeden Monat aufs Neue fange ich an, alle unsere Ausgaben aufzuschreiben, einfach um einen besseren Überblick zu haben. Nach Tag sortiert wird alles notiert. Auf halber Strecke, in der Mitte des Monats, finde ich dann noch einen Bon für einen Tag, den ich schon längst eingetragen hatte. Diese Ausgabe kritzel ich dann noch irgendwie an den Rand. Oder ich komme einfach gar nicht dazu alles direkt einzutragen und dann stapeln sich die Bons hier auf dem Esstisch. Wer hat da noch Lust im Laufe oder am Ende des Monats alles zu sortieren? Ich jedenfalls nicht, und ertappe mich dann häufig, dass ich den Monat nicht mehr vollende und entnervt aufgebe.

Aber das gehört jetzt der Vergangenheit an. An meine Bedürfnisse angepasst ist meine Haushaltsbuch-Station entstanden.

Sie ist in drei Bereiche geteilt. Im vorderen Bereich ein Taschenbüchlein, mit einem Umschlag für jeden einzelnen Tag des Monats. Dahinter steht mein Haushaltsbuch und auf der rechten Seiten ist Platz für Stifte und Notizpapier.


Hier noch die Innenansicht:

Das Umschlagbüchlein habe ich so gestaltet, dass man es aus der Station herausnehmen kann.



Die einzelnen Taschen sind durchnummeriert. Ich habe mich bewusst gegen gestempelte Ziffern entschieden und stattdessen meinen Brother P-Touch zum labeln verwendet.



Für die Umschläge habe ich Tonzeichenpapier verwendet; mit Cardstock wäre es sonst zu voluminös und vor allem auch recht teuer geworden. Vom Stil her habe ich es wie beim Buchbinden gemacht. Buchbinderleinen habe ich ja noch genug im Vorrat.



Was das Haushaltsbuch angeht habe ich zunächst überlegt, ob ich das auch selbst herstelle. Als ich dann aber das Clipbook von Filofax entdeckt habe, war klar, dass ich mir diese Arbeit nicht machen werde. Kein Wunder bei diesem schönen Grünton, der super zum Papier passt.


Die Einlagen sind schnell gemacht und ausgedruckt gewesen.


Und wie funktioniert das nun, wird sich jetzt der eine oder andere fragen. Eigentlich ganz einfach.

Wenn ich einkaufen war, stecke ich den Bon in den Schlitz für den jeweiligen Tag. War ich z.B. beim Bäcker, wo ich nicht zwangsweise einen Bon habe, notiere ich den Betrag auf einem Notizzettel und stecke ihn ebenfalls in den richtigen Tag. Für feste Ausgaben, die jeden Monat anfallen (z.B. Miete) befinden sich im Schlitz vor dem Tag 1 kleine Kärtchen, auf denen die Art der Ausgabe und der Betrag vermerkt sind. Sobald eine dieser Ausgaben auf unserem Kontoauszug erscheint, stecke ich das Kärtchen in das entsprechende Abteil. Die Kärtchen zeige ich euch hier nicht - man muss ja nicht alles Preisgeben.

Spätestens am Ende des Monats kann ich mir das Taschenbüchlein nehmen und alles gut vorsortiert in das Haushaltsbuch eintragen. Auf den Ende des Monats warte ich aber nicht, sondern mache das jetzt jeden Sonntag und geht ganz fix.

Geburtstagskarte mit Flugzeug

Für einen kleinen Jungen ist diese Geburtstagskarte entstanden.

Das kleine Propellerflugzeug und das Banner habe ich auf der Cricut Cartridge "New Arrival" entdeckt. Der "happy birthday"-Schriftzug ist aus dem Stempelset "Party Posse" von Paper Smooches. Das kleine Herzchen am Rand habe ich mit der Stanze "Hearts" von Paper Smooches ausgestanzt. 

Für die Wolken habe ich zunächst den Hintergrund mit Hilfe der "cloudy day"-Schablone von My favorite thing und Distress Ink betupft. Als Farbe wollte ich erst "broken china" nehmen, habe ich mich dann aber doch für "tumbled glass" entschieden, weil mir der Kontrast zu stark war.

Um den Hintergrund etwas aufzulockern und etwas Dimension ins Bild zu bringen, habe ich noch verschieden große Wölkchen mit den "puffy clouds"-Stanzen von Memory Box ausgetanzt. Geschwind noch die Ränder mit Farbe markiert und alles mit 3D-Pads aufgeklebt.

Wer mich kennt weiß, dass ich weiße gestrichelte Linien ganz gerne mag. Deshalb habe ich Teile des Flugzeugs, das Banner, das Herz und den Rand damit verziert. Dann sieht es nicht so nackig aus.

Und weil das ganze natürlich auch verpackt werden muss, konnte ich das erste Mal mein Envelope Punch Board von We R Memory Keepers ausprobieren. Der erste Umschlag ist in die Hose gegangen, aber der zweite passt nun perfekt.







Geburtstagskarte mit Ballon

Anfang letzten Jahres habe ich von Stampin Up das Stempelset "Luftpost" geschenkt bekommen. Bisher hatte ich wenig Inspiration, was ich damit anstellen soll - was wohl auch an den dazugehörigen Textstempeln liegt. Die sind nicht so mein Fall. Aber manchmal kommt einem dann doch eine Idee. Ich habe die Heißluftballons für eine Geburtstagskarte verwendet.

Für die Ballons selbst, habe ich Memento Ink benutzt. Beim Hintergrund musste ich mich erstmal durch meine Sammlung an Embossing Foldern wühlen, bis ich einen mit Wolken gefunden habe. Vereinzelte Wolken habe ich mit einem Copic Marker coloriert. Die kleinen Vögelchen waren im Stempelset von SU mit dabei und lockern die ganze Szene auf.

Von wem der "happy birthday"-Stempel ist, kann ich euch leider nicht sagen, weil ich es selbst nicht mehr weiß. Es ist ein Cling-Stamp und kam in einem Set mit anderen Phrasen wie "thank you", "hello" usw.

Bei den Ballons habe ich mir selbst formangepasste Schaumkleberlinge angefertig. Mit Moosgummi und StickerMaker geht das einfach und schnell.





Letterpress - Teil 2 - Ergebnisse, Reinigung & Zusatznutzen

Heute komme ich zu den Ergebnissen der ersten Versuche.

Ich habe zum Test zwei verschiedene Möglichkeiten getestet. Die, die ich bereits in der Schritt-für-Schritt-Anleitung im ersten Teil gezeigt habe und als zweite Variante mit einer zusätzlichen Lage Cardstock.

Dazu legt man unter die linke Auflageplatte einfach ein dickeres Papier, wodurch dann der Anpressdruck erhöht wird. Bei mir sah dies dann so aus:


Hier das Ergebnis aus Variante 1 (ohne zusätzliches Papier):


Und hier das Ergebnis aus Variante 2 (mit zusätzlichem Papier):


Im direkten Vergleich erkennt man, dass bei erhöhtem Andruck zum einen die Farbe besser aufgetragen wird und damit intensiver wirkt und auch die Prägung dabei deutlicher zu erkennen ist.




Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich immer mit zusätzlichem Papier prägen werde, um ein schöneres Ergebnis zu erzielen.

Nachdem ich nun ausgiebig getestet habe, muss natürlich auch eine Reinigung erfolgen.

Dazu nutzt man am besten die mitgelieferten Tücher oder legt sich das Reinigungsspray zu (werde ich jetzt auf jeden Fall tun). Man muss schon lange rubbeln, bis die Prägeplatte sauber ist. Ähnlich wie bei Clearstamps bleibt aber auch hier ein Farbschleier zurück.



Die Farbwalze rollte man am besten zuerst ein paarmal über das Feuchttuch und rubbelt sie dann gründlich ab.


Um sicher zu gehen, dass sie auch wirklich farbfrei ist, rolle ich vorsichtshalber nochmal über einen Schmierzettel. Erst wenn nichts mehr beim Abrollen abfärbt, ist sie sauber.


An der Acrylplatte merkt man dann, wie ergiebig diese Farbe ist. Hier wird sich das Reinigungsspray bestimmt rentieren.


Zum Schluss habe ich mir die Frage gestellt "wohin nun mit der Prägeplatte und dem Klebefilm?". Ich habe es mir einfach gemacht und eine Antihaft-Unterlage, die ich nicht mehr nutze umfunktioniert. Hier kleben jetzt die bereits genutzten Prägeplatten und ich muss sie nur noch abziehen wenn ich sie brauche.


Im Titel habe ich schon angedeutet, dass ich für die Letterpress noch einen Zusatznutzen entdeckt habe. Ich nutze die Letterpress einfach als Stamp Press. Da draußen gibt es ja das Misti-Tool, aber warum in die Ferne schweifen, wenn es hiermit genauso gut klappt.

Einfach das Papier positionieren, das/die Stempelmotiv/e anbringen und los gehts.












Ich hoffe meine kleine Exkursion hat euch gefallen. Mal sehen, was ich mit der Letterpress bald so alles anstellen werde.